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up! consulting ag in eigener Sache: Mit unserer Weihnachtskarte haben wir ein Experiment gewagt. Wir finden das Ergebnis hat Potenzial.
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Gestaltung/Umsetzung

Text/Redaktion

Beratung/Konzeption

up! consulting ag

Gedrucktes Mailing mit Augmented Reality (AR)

Eine Weihnachtskarte mit Extras

Die Ausgangslage

Die Idee schwirrte uns schon länger im Kopf herum. Wie können wir Inhalte von Drucksachen mit Augmented Reality (AR) interessanter, erlebbar machen? Wenn möglich ohne App. Wie schaffen wir die Verbindung von Off- und Online-Welt?
 

Das Resultat

Entstanden ist eine Weihnachtskarte mit vielen Extras. Rudolf präsentiert sich auf unserer Weihnachtskarte als lasergeschnittene Falt-/Steckvorlage zum Selberbasteln. Zusätzlich oder stattdessen kann man ihn mittels AR auch auf der Karte «erscheinen» lassen. Auf unserer Webseite erzählen wir in der Vor- und Nachweihnachtszeit Rudolfs Geschichte, unserem Mitarbeiter auf Zeit - mit Steckbrief, eigener Landingpage und Kurzvideo.
 

Die Lösung

Im ersten Schritt entwickelten wir den zusammenfalt- und -steckbaren Rudolf. Ziel war es, ein Modell zu haben, das ohne Kleber zusammenhält. Eine Herausforderung für sich, denn Rudi musste auf einem bestimmten Format, geeignet für den Postversand, Platz haben ohne dabei zu kleinteilig zu werden.

Gleichzeitig haben wir nach Lösungen für die Darstellung von Augmented Reality im Browser ohne App gesucht. Es gibt zwar bereits Entwicklungen für eine native Unterstützung von AR in Browsern aber noch keine fertigen Lösungen. Wir setzten schliesslich auf AR.js, eine marker-basierte, Open-Source JavaScript Lösung, in Verbindung mit aframe.io. Sie funktioniert in den meisten modernen Browsern und Betriebssystemen mit WebRTC. Auch hier gab es einige Herausforderungen. Das 3D Modell von Rudolf musste in Sachen Dateigrösse klein bleiben. Der Marker, das Symbol an dessen Stelle Rudolf erscheint, hat klare Vorgaben, die sich nicht unbedingt mit unseren Designvorstellungen für die Karte deckten, usw. Nach einigen Tests wurde unser Rentier in Blender als einfaches 3D Modell gerendert und der Marker ins Layout integriert.

Zum Schluss haben wir Rudolfs «Entstehung» noch filmisch festgehalten und zusammen mit seiner Geschichte auf unsere Webseite gestellt.
 

Fazit

Mit AR.js kann man in kurzer Zeit ein funktionierendes AR Beispiel zusammenstellen. Für sehr einfache Anwendungen reicht das aus. Bei komplexeren Anwendungen gibt es aber noch einige Herausforderungen zu meistern. Trotzdem –  wir glauben diese Technologie hat Potenzial und werden die Entwicklung im Auge behalten. Wir sind gespannt, wie sich das Thema weiterentwickelt.
 

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